Ein Projekt von funkwerk.cloud

PlaneChatZusammen.
Auch ohne Netz.

Nachrichten schreiben, Bilder teilen und gemeinsam spielen. Direkt mit den Menschen in deiner Nähe.

  • Android 8+
  • Kein Konto
  • Kein Tracking
So verbindet PlaneChatBluetooth
ABC Gerät AGerät BGerät C
Die Verbindung bleibt unter euch.Direkt oder über andere Teilnehmer in Funkreichweite. Ohne Internetserver.

Die Verbindung

Die Geräte sprechen direkt miteinander.

Bluetooth für den direkten Austausch. Ein lokaler Hotspot für die gemeinsame Runde. Beide Wege kommen ohne Internet aus.

Über Bluetooth finden

Die Geräte suchen sich gegenseitig. Nachrichten gehen direkt zum anderen Gerät oder werden über weitere Teilnehmer weitergeleitet. Dafür muss WLAN nicht eingeschaltet sein.

Den lokalen Hotspot nutzen

Ein Android-Gerät übernimmt die Gastgeberrolle. Über seinen Hotspot tauscht die Gruppe Medien aus und spielt zusammen. Ein Internetanschluss ist dafür nicht nötig.

Bewusst Kontakte knüpfen

Durch gegenseitiges Scannen der QR-Codes entstehen verifizierte Kontakte. Direktnachrichten zwischen ihnen sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der offene Raum ist für Geräte in Reichweite lesbar.

Gemeinsam spielen

Wartezeit wird Spielzeit.

Neun Partyspiele für zwei bis acht Mitspielende. Synchronisiert über den lokalen Hotspot.

  • Tic Tac Toe
  • Vier Gewinnt
  • Galgenmännchen
  • Quiz
  • Stadt-Land-Fluss
  • Mau-Mau
  • Codenames
  • Schiffe versenken
  • Werwolf

Für unterwegs

Menschen in der Nähe.
Internet nicht unbedingt.

Die Verbindung hängt von Geräten und Funkreichweite ab, nicht vom Mobilfunkempfang.

Im Flugzeug

Über den Gang hinweg.

Ohne Bordinternet miteinander schreiben. Bluetooth und WLAN nur verwenden, wenn Airline und Crew es erlauben.

Im Zug

Das Funkloch fährt mit.

Die Unterhaltung mit deinen Mitreisenden braucht keine Mobilfunkverbindung. Entscheidend ist, dass die Geräte in Funkreichweite bleiben.

Auf dem Festival

Direkt in der Gruppe.

Nachrichten austauschen, auch wenn das Mobilfunknetz überlastet ist. Für Menschen in der Nähe, nicht über das gesamte Gelände.

Bei Netzausfall

Lokal in Verbindung.

Wenn das Internet ausfällt, können Geräte direkt kommunizieren. Sie brauchen dafür Strom und eine verfügbare Funkverbindung.

Datenschutz

Euer Austausch.
Eure Geräte.

Keine Anmeldung, keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse. Die Gerätekennung wird lokal erzeugt.

Datenschutzerklärung lesen

Ohne Tracking.

PlaneChat enthält keine Analyse- oder Tracking-Bausteine und übermittelt keine automatischen Absturzberichte an funkwerk.cloud.

Private Chats bleiben privat.

Verifizierte Direktnachrichten sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der offene Raum ist öffentlich für Teilnehmer in Reichweite – beides ist in der App gekennzeichnet.

Keine Cloud-Sicherung.

Kontakte und Verlauf bleiben lokal. Beim direkten Geräteumzug können sie übertragen werden; ohne Umzug müssen Kontakte neu gescannt werden.

Gut zu wissen

Was du brauchst.

Für den Einstieg reichen ein Android-Gerät und jemand in deiner Nähe.

  • Android 8.0 oder neuer
  • Bluetooth für Chat und Nachrichten
  • WLAN für gemeinsame Spiele und den schnellen Medienaustausch
  • Kamera zum Scannen der Kontakt-QR-Codes
  • Deutsch oder Englisch; die App folgt der Systemsprache
KontoNicht erforderlich
Werbung & TrackingKeine
InternetNicht erforderlich
ReichweiteAbhängig von Gerät und Umgebung
iPhoneChat im Browser mit Android-Gastgeber

06 / Fragen & Antworten

Häufige Fragen

Verbindung, Reichweite und Datenschutz – hier findest du die Details.

Brauche ich Internet oder Mobilfunk?

Nein. PlaneChat verbindet die Geräte direkt miteinander — über Bluetooth, und wenn mehrere beisammen sind, zusätzlich über einen Hotspot, den eines der Geräte selbst aufspannt. Es gibt keinen Server, mit dem sich die App verbinden müsste.

Wie weit reicht die Verbindung?

Über Bluetooth wenige Meter, im Freien mehr als durch Wände. Über den gemeinsamen Hotspot etwas weiter. Wer außer Reichweite ist, wird über andere Teilnehmer erreicht — jedes Gerät leitet Nachrichten weiter, bis zu fünf Stationen weit. Verlassen sollte man sich auf keine feste Zahl: Gerät, Umgebung und Hindernisse verändern das erheblich.

Sind meine Nachrichten verschlüsselt?

Direktnachrichten ja, Ende-zu-Ende, mit einem eigenen Schlüssel je Kontaktpaar. Der offene Raum ist bewusst offen: Dort kann jedes Gerät in Reichweite mitlesen, damit man sich ohne vorherigen Austausch verständigen kann. Die App sagt in der Chatliste, welcher Fall vorliegt.

Warum will die App meinen Standort?

Sie ermittelt ihn nicht. Android verlangt die Berechtigung technisch für zwei Dinge: das Suchen von Bluetooth-Geräten auf älteren Fassungen und das Suchen nach WLAN-Netzen. Letzteres braucht die App, um einen bekannten Hotspot von selbst wiederzufinden, statt dass man sich jedes Mal von Hand verbindet. Es gibt keine Kartenfunktion, keine Standortfreigabe und keinen Server, an den etwas fließen könnte.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Keine Anmeldung, keine Telefonnummer, keine E-Mail-Adresse. Die Kennung ist ein Schlüsselpaar, das auf dem Gerät erzeugt wird.

Wie werde ich mit jemandem zum Kontakt?

Indem beide gegenseitig den QR-Code scannen. Erst dadurch entsteht ein verifizierter Kontakt, und erst dann sind die Direktnachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt. Vorbeilaufen genügt bewusst nicht — das Telefonbuch wird nie ausgelesen.

Warum brauchen die Spiele WLAN?

Spielzüge müssen sofort ankommen. Über Bluetooth wäre jeder Zug etwa eine halbe Sekunde unterwegs, was ein Spiel unbrauchbar macht. Deshalb laufen sie über den gemeinsamen Hotspot. Chat und Medien funktionieren dagegen auch mit reinem Bluetooth.

Kann ich Bilder und Sprachnachrichten senden?

Ja. Über den Hotspot geht das schnell und an alle. Über Bluetooth allein erreichen Medien nur Geräte in direkter Reichweite, nicht über Zwischenstationen — dafür sind die Datenmengen zu groß.

Wie stark belastet das den Akku?

Die Bluetooth-Suche läuft im Hintergrund weiter, damit Nachrichten auch bei dunklem Bildschirm ankommen; dabei schaltet die App auf ein sparsameres Suchintervall. Deutlich mehr kostet ein aufgespannter Hotspot — den startet immer nur ein Gerät der Gruppe.

Kommen Nachrichten an, wenn die App zu ist?

Ja, solange der Dienst läuft — erkennbar an der dauerhaften Benachrichtigung. Android darf ihn allerdings bei knappem Speicher beenden. Ist er gestoppt, holt die App verpasste Nachrichten beim nächsten Start nach, sofern der Absender noch in Reichweite ist.

Darf ich das im Flugzeug benutzen?

Bluetooth ist im Flugmodus meist erlaubt und lässt sich getrennt einschalten. Für WLAN, Hotspot oder Direkt-Hotspot gilt, was die Airline sagt. Anweisungen der Crew gehen immer vor.

Kann ich damit einen Notruf absetzen?

Nein. PlaneChat erreicht, wer in der Nähe ist — nicht die Leitstelle. Im Notfall gilt weiterhin die 112. In Deutschland ist dafür im Mobilfunk eine SIM-Karte erforderlich und ein Mobilfunknetz muss erreichbar sein. Die App ist dafür gedacht, dass Menschen sich untereinander verständigen können, wenn die üblichen Wege ausfallen.

Welche Daten bekommt funkwerk.cloud?

Keine. Es gibt keinen Server, an den Inhalte fließen könnten. Die App enthält keine Analyse- oder Tracking-Bausteine und kein Absturzberichtswesen. Alles bleibt auf dem Gerät — auch die Sicherung in die Cloud ist ausdrücklich abgeschaltet.

Was passiert bei einem neuen Telefon?

Beim direkten Umzug von Gerät zu Gerät wandern Kontakte und Verlauf mit. Eine Cloud-Sicherung gibt es bewusst nicht — der private Schlüssel soll das Gerät nicht verlassen. Ohne Umzug müssen die Kontakte neu gescannt werden.

Gibt es das für iPhone?

Als App bisher nicht. Ist ein Android-Gerät als Gastgeber dabei, können iPhones über den Browser am Chat teilnehmen.

PlaneChat ersetzt keinen Notruf.

Die App erreicht Menschen in Funkreichweite, keine Leitstelle. Bei einem Notfall wähle 112. In Deutschland ist für den Mobilfunknotruf eine SIM-Karte erforderlich; ein erreichbares Mobilfunknetz wird ebenfalls benötigt.

Informationen der Bundesnetzagentur

Kontakt

Noch eine Frage?

Schreib uns zu PlaneChat, zur Nutzung oder zu einem Problem mit der App.